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  1. Die fliegenden Augen

    In einer automatisierten Welt ist die Sensorik der Anfang jedes Regelkreises und die Grundlage der meisten Entscheidungen. Entsprechend wichtig ist, sie in vollem Umfang zu nutzen, um nicht Informationen aufzusitzen, die nur das halbe Bild zeigen. Ein Musterbeispiel dafür ist die mobile, autonome Mess- und Analyseeinheit MALA. Sie wird in Regionen geschickt, in denen es für Personen zu gefährlich ist, eigene Messungen vorzunehmen, und kann dabei auf Basis der ersten Ergebnisse selbst entscheiden, wie sie weiter verfährt. So sichert man sich für den Fall von Funkstörungen ab, die eine Fernsteuerung unmöglich machen. Zudem entlastet man das Personal, das hinter einem Einsatz steht und zum Beispiel im Fall von Rettungsmissionen womöglich an anderer Stelle nötiger gebraucht wird. Die Einheit ist daher mit einem breiten Spektrum an Messgeräten mit hoher Bandbreite ausgestattet, die nicht nur elektromagnetische Wellen und Hyperfrequenzen abtasten, sondern auch Druckschwingungen analysieren und olfaktorische Eindrücke sammeln können. Zusätzlich sind sie mit Gefäßen und Bohrern versehen. Diese ermöglichen ihnen, Proben organischer oder anorganischer Natur in jeglichem Aggregatzustand zu nehmen, um sie der integrierten Analyse zuzuführen. Zu dieser Analyse gehört neben verschiedenen optischen, physikalischen und chemischen Geräten auch ein Gensequenzer zur sicheren taxonomischen Einordnung etwa von Spezies, die man in Extremumgebungen gefunden hat. Zur Erkundung und Probensammlung in Regionen, die nur über schmale Zugänge zu erreichen sind, verfügt die MALA zudem über eine kleine, von ihr ferngesteuerte Bodeneinheit sowie zahlreiche Flugsonden. Entworfen wurde der Roboter von den Gründern des Ingenieurbüros »A&W Robotdesign«, also von Andreas Weiß und Christoph Anczykowski. Ein Schaubild aus ihrer Produktpräsentation, das Einblick in das Innenleben ihrer Schöpfung gibt, erscheint im PERRY RHODAN-Band 3115. Der Roman trägt den Titel » Springer gegen Dame«, wurde von Kai Hirdt verfasst und ist ab dem 30. April 2021 im Handel erhältlich.
  2. »Science and Fiction«: Die egoFM-Themenwoche

    Der Radiosender egoFM verschreibt sich diese Woche dem Thema »Science and Fiction«. Passend dazu wurde der Chefredakteur der PERRY RHODAN-Serie Klaus N. Frick von Fabian Broicher interviewt. Das Interview könnt ihr euch am Samstag, den 24. April 2021, zwischen 14:00 Uhr und 16:00 Uhr in der egoFM-Buchhaltung anhören. Die Literatursendung mit dem Kulturjournalist und Moderator Günter Keil stellt alle zwei Wochen eine Auswahl der neuesten Bücher, Hörbücher und Onlinelesungen vor. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall! Hier gibt es eine Übersicht über den Radioempfang.
  3. Große und kleine Raumschiffe als Illustrationen

    Wie schon gelegentlich erwähnt, erscheint am 5. Mai 2021 das Buch »Kodexfieber«. Dank seiner charakteristischen Optik – mit silberfarbenem Einband und Drei-D-Bild – ist es wieder ein Schmuckstück für jedes Regal. »Kodexfieber« kommt als Band 154 der PERRY RHODAN-Buchreihe in den Handel. Es setzt den derzeit aktuellen Handlungsabschnitt »Die Vironauten« fort. Auch bei diesem Silberband hat Hubert Haensel die Zusammenstellung übernommen. Der Schriftsteller beschäftigte sich dabei intensiv mit dem Werk seiner Kollegen, das in der Mitte der 80er-Jahre entstanden ist. Er versucht stets, den Charakter früherer Jahrzehnte nicht zu verfälschen. Selbstverständlich werden kleine Fehler verbessert oder Wiederholungen gestrichen – die klassischen Romane bleiben aber inhaltlich stimmig. Das gilt auch für das Titelbild von Johnny Bruck. Sabine Kropp, die Redakteurin der Bücher, hat selbst jahrelang mit Bruck zusammengearbeitet, der in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden wäre, und behält den Charakter der Serienklassiker bei. Vor- und Nachsatz des Buches sind allerdings mit neuen Illustrationen ausgestattet. Sie stammen jeweils von Arndt Drechsler-Zakrzewski. Die Illustration im Vorsatz – das ist die Seite, die gewissermaßen vor dem eigentlichen Buchblock kommt – zeigt das terranische Fernraumschiff BASIS. Sie operiert auf diesem Bild im Bereich der neu entstandenen Riesensonne Taknu. Der Nachsatz kehrt zurück zur Erde. Die Illustration zeigt Ronald Tekeners schweren Gleiter beim Flug über dem Himalaya. »Kodexfieber« erscheint als gedrucktes Buch sowie als E-Book; eine Hörbuchversion wird von Eins A Medien angeboten. Weitere Informationen folgen.
  4. Leben in der Hölle?

    Die Entdeckung extraterrestrischer Lebensformen wäre sensationell – und vielleicht steht sie unmittelbar bevor. Zumindest erschienen die Chancen plötzlich gut, als vergangenen September ein internationales Wissenschaftsteam von Messungen berichtete, die für Aufregung in der Fachwelt und weltweit für Schlagzeilen sorgten: den Nachweis von Monosphosphan in der Venus-Atmosphäre. Dieses Phosphor-Wasserstoff-Molekül sollte in der erstaunlich hohen Konzentration unter den bekannten chemischen Bedingungen nicht auf unserem Nachbarplaneten entstehen. Es wird auf der Erde aber von manchen Bakterien erzeugt und gilt als Biomarker für Exoplaneten. Gibt es also Mikroben in den Schwefelsäure-Wolken unserer Schwesterwelt? In den letzten Monaten kam es darüber zu heftigen Kontroversen, Widerlegungsversuchen, Revisionen, neuen Messungen und Modellen sowie einer Bestätigung von alten Daten einer längst auf der Venus abgestürzten Raumsonde. Das aktuelle PERRY RHODAN-Journal kämpft sich durch die planetarischen Streitigkeiten und fasst zusammen, was man zurzeit weiß – und was nicht. Darüber hinaus handelt die Ausgabe 188 des Journals auch von astrobiologischen Spekulationen. Obwohl auf der Venus höllische Temperaturen und Druckverhältnisse herrschen, sind die Bedingungen in ihrer Hochatmosphäre – wo die Monophosphan-Moleküle zu flottieren scheinen – so günstig, dass ganze Lebenszyklen in den Lüften möglich wären, ohne jeglichen Bodenkontakt. Mehr zu diesen astrobiologischen Abenteuern im Sonnensystem steht im PERRY RHODAN-Journal 188. Es erscheint als Beilage zum PR-Roman 3114 am 23. April 2021.
  5. Madeleine Puljic und der »Feind der Harthäuter«

    Sie sind sehr gute Freunde, und das seit langer Zeit: der Terraner Reginald Bull und der Mausbiber Gucky. Die unterschiedlichen Wesen haben sich in den frühen Tagen der Dritten Macht kennengelernt und seither zahllose Abenteuer gemeinsam überstanden. Doch nun wird ihre Freundschaft einer harten Probe unterzogen: Die beiden stranden auf einer fremden und doch bekannt wirkenden Welt – dort entwickeln sie sehr unterschiedliche Vorstellungen … Das ist der Ausgangspunkt für den vierten Roman von PERRY RHODAN-Wega, der aktuellen Miniserie. Nach Exposés von Michael Marcus Thurner entstehen insgesamt zwölf Romane, die eine in sich abgeschlossene Geschichte erzählen. Für den vierten Band zeichnet Madeleine Puljic verantwortlich, die auch schon für andere Serien tätig war und mit ihren eigenständigen Science-Fiction- und Fantasy-Romanen von mehreren Verlagen publiziert worden ist. Ihr »Feind der Harthäuter« ist ab dem 30. April 2021 im Handel. Weitere Informationen zum Inhalt: »Als die Menschheit zu den Sternen aufbrach, erwies sich das Wegasystem als eine Region voller kosmischer Geheimnisse. Dort entdeckte Perry Rhodan den Schlüssel zur Unsterblichkeit. Mehr als dreieinhalb Jahrtausende später reist Rhodan erneut zur Wega – und gerät mitten in einen Krisenherd. Eine unbekannte Macht riegelt das System von der Außenwelt ab. Gleichzeitig erhält Rhodan eine Nachricht des mysteriösen Geisteswesens ES. Um die seltsamen Gegner abzuwehren, müssen der Terraner und seine Gefährten ein neues Galaktisches Rätsel lösen. Dabei werden sein alter Freund Reginald Bull und der Mausbiber Gucky von Rhodan getrennt und auf eine fremde Welt versetzt. Völlig unbekannt ist dieser Planet allerdings nicht, wie Gucky feststellt – und das weckt traumatische Erinnerungen. Der Mausbiber findet jedoch Hilfe bei einem Feind der Harthäuter...« Die zwölf Bände der neuen Science-Fiction-Serie erscheinen alle zwei Wochen – sie werden als gedruckte Romane, als E-Books und als Hörbücher herausgegeben. Wer mag, kann die gedruckten Sammelausgaben übrigens als Edition sofort nach Erscheinen mit der Post geliefert bekommen; die bereits veröffentlichten Bände können auch nachgeliefert werden.  
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