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  1. Wikinger im Weltall

    Niemand weiß genau, woher die Ladhonen stammen und wann sie mit ihren Raubzügen in der Milchstraße begonnen haben. Ihre Piratenschiffe tauchen auf, schlagen zu und verschwinden wieder, ehe Zeit für eine Reaktion ist. Ihr Vorgehen ist wagemutig, geradezu tollkühn, aber trotzdem durchdacht und immer wieder erfolgreich. Dabei tritt vorrangig materieller Schaden ein. Opfer gibt es nur, wenn unglückliche Umstände eintreten oder jemand meint, über die Gebühr Widerstand leisten zu müssen. Deshalb ist der Anblick der ladhonischen Schiffe mit dem aggressiv nach vorne gerichteten Doppelbug und den drohenden Rammspornen vor allem unter Händlern, Transporteuren und Luxusfahrern gefürchtet. Allgemein sind die Gefühle, die man dem Treiben der Ladhonen entgegenbringt, allerdings recht unterschiedlich – während die einen in ohnmächtiger Wut toben, bringen die anderen ihnen widerwillige Bewunderung entgegen. Faszinierend ist der Umstand, dass die Ladhonen sich bislang selbst dem Zugriff des Cairanischen Schutzbundes entziehen konnten, obwohl dessen Schiffe denen der Ladhonen deutlich überlegen sind. Zwar liegen die Ladhonen mit ihren Distanzeffektoren – sie sind mit den Transformkanonen vergleichbar – und den paratronähnlichen, punktuell verstärkbaren Konzentratschirmen im galaktischen Standard. Da sie bei den Antrieben immer noch auf Transition setzen, sollte ihnen dies zu einem deutlichen Nachteil gereichen. Meist verstehen sie es aber, ihre Transitionen meisterhaft zu verschleiern – wenn nicht durch Dämpfung, dann durch taktische Kunstgriffe, die so unzählige Spuren erzeugen, dass jede einzelne sich schnell verliert und eine Verfolgung unsinnig wird. Dieser scheinbare Widerspruch faszinierte Johannes Fischer, und er nahm die gefahrvolle Reise zu mehreren Schauplätzen von Überfällen auf sich. Dort sprach er mit Augenzeugen und gegen Auslösegüter freigelassene Entführungsopfer, um einen möglichst genauen Eindruck von den technischen Möglichkeiten der Ladhonen und dem Aufbau ihrer Raumschiffe zu erhalten. Die grafische Umsetzung der Erkenntnisse in eine Risszeichnung wird in PERRY RHODAN-Heft 3007 der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Roman wurde von Michelle Stern verfasst und trägt den Titel »Zeuge der Jahrhunderte«. Er ist ab dem 5. April 2019 im Handel erhältlich.
  2. Zweimal PERRY RHODAN in der Bestsellerliste

    Das gab es noch nie: Gleich zwei Bücher, in denen Perry Rhodan mitspielt, sind auf der Bestsellerliste platziert. Darüber freut man sich in der Redaktion natürlich sehr. Andreas Eschbachs großer Roman »Perry Rhodan – das größte Abenteuer« war bekanntlich schon in der ersten Woche unter die »Top 20« gekommen. Der bei Fischer TOR veröffentlichte Hardcover-Band erreichte sofort Platz 17. In der zweiten Woche rutschte er ein wenig ab und steht jetzt auf Platz 25. Gleichzeitig aber ist der Silberband mit der Nummer 145 in die Liste eingestiegen. »Ordobans Erbe« platzierte sich auf Platz 32, mit einem deutlichen Trend nach oben. Beide Zahlen meldete unter anderem die Fachzeitschrift »buchreport.express« in ihrer Ausgabe vom 14. März 2019. In der Liste für »Hardcover Belletristik« werden die »meistverkauften Titel« gelistet, die im Ermittlungszeitraum davor verkauft worden sind.  
  3. Der Mann, der PERRY RHODAN bei Facebook etablierte

    Seit 2007 gibt es Facebook, längst ist die Seite zum größten sozialen Netzwerk der Welt geworden. Milliarden von Menschen sind Mitglied. PERRY RHODAN ist ein Teil von Facebook – die Serie ist mit einer eigenen Seite vertreten, aber auch mit Gruppen. Die größte ist »PERRY RHODAN – Erbe des Universums«, die Jost Alpe vor sieben Jahren gegründet hat. Grund genug, mit ihm ein kurzes Interview per Mail zu führen. Die Fragen stellte Klaus N. Frick.   Klaus N. Frick: Wann wurde die Facebook-Gruppe gegründet, und was war die Motivation dazu? Jost Alpe: Die Facebook Gruppe »Erbe des Universums« war tatsächlich nicht die erste FB-Gruppe zum Thema. Es gab unter anderem eine Gruppe »PR International«, gegründet von brasilianischen Fans. Ich war Mitglied der Gruppe und postete dort regelmäßig Beiträge. Eines Tages wurde vom Betreiber der Seite aufgerufen, ab sofort nur noch in Englisch zu posten, da es ja eine internationale Gruppe sei. Da ich dazu keine Lust hatte, hab ich spontan eine eigene Gruppe gegründet und sie »Erbe des Universums« genannt. Also eine Gruppe für Fans der klassischen Serie. Das war im Herbst 2012, und seitdem hat die Seite ungebremsten Zulauf.       Klaus N. Frick: Mehr als 3000 Mitglieder zählt die Gruppe, es wird rege diskutiert. Worauf führst du den Erfolg zurück? Jost Alpe: Ich habe eine strikte Regel für die Seite: keine Politik und keine Verkaufsanzeigen. Darüber hinaus gibt es keine Regeln, so lange es um den Erben des Universums geht. Viele Altleser können sich wohl fühlen, da es nicht nur um aktuelle Themen geht. Die Neuleser bekommen Unterstützung und Tipps von alten Hasen. Und auch Autoren (sogar der Chefredakteur) schreiben mit. Außerdem gibt es auch viel künstlerischen Input in Form von selbstgemachten Bildern. Und natürlich versuche ich wichtige Verlagsinformationen zeitnah zu posten, so dass die Fans auch noch frisch informiert sind, was es neues im Perryversum gibt.      Klaus N. Frick: Es gibt ja viele Leser, die diese Seite und ihre Geschäftsmodelle kritisch finden. Wie stehst du generell zu Facebook? Jost Alpe: FB ist eine Hassliebe von mir. Ich gebe zu, dass ich FB mehrfach am Tag aufsuche, um zu sehen, was es neues gibt. Da würde mir was fehlen, wenn es FB plötzlich nicht mehr geben würde.  Allerdings glaube ich mittlerweile auch, dass FB (und Twitter) eine große Gefahr für die Demokratie sein kann. Fake Accounts, Troll-Armeen und gekaufte Likes – das macht mir regelrecht Angst.   Klaus N. Frick: Es gibt Themen, die du bewusst ausschließen möchtest – dazu zählt die Politik. Warum eigentlich sind manche Themen für dich keine Themen? Jost Alpe: Politische Diskussionen sind am Stammtisch oder Auge in Auge eine wichtige und tolle Sache. Allerdings habe ich festgestellt, dass man in den sozialen Netzwerken leider sehr schnell in Rage geraten kann, wenn man politisch diskutiert. Grade in der heutigen Zeit ist es leider Mode, sich bei unterschiedlichen politischen Ansichten als »Nazi« oder »Linksgrünversifft« anzugiften. Dazu ist mir die Seite zu schade, und ich habe auch keine Lust, den Schiedsrichter zu spielen. Als Administrator (leider gestattet mir FB nicht den Titel Großadministrator) bekomme ich ja auch die »Meldungen«, wenn sich mal wieder einer beleidigt fühlt. Solche Sachen versuche ich im Keim zu ersticken.    Klaus N. Frick: Wo wird die Gruppe in fünf oder zehn Jahren stehen? Jost Alpe: Zu Band 3000 gab es täglich fast regelmäßig 10 bis  15 neue Mitgliedsanfragen für die Seite. Jetzt kannst du ja mal hochrechnen, wie viele es dann so in zehn Jahren sind.  Spaß beiseite, ich denke gar nicht so weit in die Zukunft. Ich freu mich jeden Tag über den Erfolg der Seite und wunder mich dann immer, wie schnell mal wieder ein Jahr rum gegangen ist. Bei PERRY RHODAN ist es ja genauso. Plötzlich sind wieder tausend Bände rum.   Ein wenig Sorgen macht mir die Altersstruktur der Serienfans. Aber es gibt viele Dinge, die der Verlag m.e. richtig macht. Die Verfügbarkeit aller Bände in digitaler Form ist für mich eine geniale Idee gewesen. Und auch das Buch von Andreas Eschbach in Verbindung mit Band 3000 wird der Serie neue Impulse geben. Und dies wird dann sicher auch in der FB-Gruppe ausführlich diskutiert. The Sky is the Limit !!!  
  4. PERRY RHODAN-Silber Edition 59 ab sofort erhältlich

    Der Hörbuchverlag Eins A Medien hat eine neue PERRY RHODAN-Silber Edition veröffentlicht: »Herrscher des Schwarms« erscheint als fünfter Teil des Zyklus »Der Schwarm«. Die ungekürzte Lesung des PERRY RHODAN-Silberbandes 59 – die Laufzeit beträgt über 18 Stunden – wird in gewohnt professioneller Manier vom Schauspieler und Sprecher Josef Tratnik vorgetragen. Die ursprünglichen Romane wurden erstmals in den Jahren 1971 und 1972 veröffentlicht und stammen von Clark Darlton, H. G. Ewers, H. G. Francis, Ernst Vlcek und William Voltz. Zum Inhalt: »Im April des Jahres 3441 ist es soweit: Perry Rhodan geht in die Offensive und schickt mit dem Raumschiff GEVARI seine Fünfte Kolonne, bestehend aus den fähigsten Mutanten in den Schwarm. Der Durchbruch gelingt, und die Besatzung der GEVARI erlebt auf der Suche nach einem geeigneten Stützpunktplaneten das Grauen. Perry Rhodan folgt mit der MARCO POLO und verbreitet seinerseits Panik unter den Beherrschern des Schwarms. Doch nicht nur dort spitzt sich die Lage dramatisch zu. In der Milchstraße lassen die Cynos die Masken fallen. Sie beschränken sich nicht mehr darauf, die Geschicke einzelner Planeten zu lenken, sondern versuchen, die Hundertsonnenwelt der Posbis zu erobern, wo die fähigsten Wissenschaftler an einer Waffe gegen den Schwarm arbeiten. Ein unheimlicher Kampf entbrennt...« Die PERRY RHODAN-Silber Edition 59 »Herrscher des Schwarms« ist mithilfe der ISBN 978-3-95795-136-6 ab sofort für 44,80 Euro überall im Buchhandel oder direkt bei Eins A Medien erhältlich. Selbstverständlich kann sie auch im PERRY RHODAN-OnlineShop bestellt werden. Weitere Informationen zu den Hörbüchern aus der Reihe der PERRY RHODAN-Silber Edition liefert die Eins-A-Medien-Website. Dort werden die Hörbücher auch als Downloads angeboten.
  5. Phileasson sucht den Rosentempel

    Gemeinsam mit Bernhard Hennen verfasst der PERRY RHODAN-Gastautor Robert Corvus die auf zwölf Teile angelegte »Phileasson-Saga«. Kern dieser epischen Fantasygeschichte ist die Wettfahrt zweier Kapitäne, die um den Titel »König der Meere« konkurrieren. Dabei umrunden sie nicht nur die bekannte Welt, sondern stellen sich auch zwölf heroischen Aufgaben. »Findet den, der sprechet wahr, im Basar der Stadt Fasar. Erfüllt des Träumers Visionen, er wird euch sicher führen, lebendigen Stein zu berühren, tief im Sand der Äonen.« So lautet die Prophezeiung, die Asleif Phileasson und Beorn den Blender in ihr siebtes Abenteuer schickt. Der Wettkampf um den Titel König der Meere führt sie diesmal in orientalische Gefilde. Unter anderem erreichen sie die älteste Stadt der Menschen in ganz Aventurien: Fasar mit ihren Basaren, Karawansereien und den mächtigen Türmen, zwischen denen sich Brücken spannen, damit die Füße der Erhabenen niemals den Staub der Straßen berühren müssen. Und doch waren es nicht die Menschen, die Fasar erbauten. Einst herrschten hier die Echsen, deren unaussprechliche Gräuel sie am Ende in die Finsternis stürzten. Ihr Untergang sollte den Menschen Mahnung sein, nicht mit Mächten zu spielen, die sie nicht verstehen, doch in den lauten und bunten Gassen der Stadt geizen die Propheten nicht mit düsteren Warnungen. Unter ihnen müssen Asleif Phileasson und Beorn der Blender nun den Einen finden, dessen Vision sie ihrem großen Ziel näherbringt. Schon bald müssen sie erkennen, dass zu den zwölf Meeren auch der gewaltige Ozean aus Sand gehört, der in jede Richtung bis zum Horizont reicht: die gnadenlose Wüste Khôm … Der siebte Teil der »Phileasson-Saga« erscheint am 11. März 2019 unter dem Titel »Rosentempel« als Klappbroschur und E-Book. Das Paperback ist 736 Seiten stark und kostet 16,99 Euro – die E-Book-Ausgabe ist für 13,99 Euro erhältlich. Mithilfe der ISBN 978-3641-23177-4 kann man »Rosentempel« in jeder Buchhandlung bestellen. Auch Versandhändler liefern das Buch, darunter der PERRY RHODAN-OnlineShop. Wer sich für weitere Informationen über die »Phileasson«-Saga interessiert, wird auf der Internet-Seite (www.phileasson.de) fündig, die von beiden Autoren eingerichtet worden ist. Dort gibt es nicht nur Inhaltsanagaben zu den jeweiligen Romanen, sondern auch Landkarten und Hintergründe zu den Schauplätzen.
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